Vegane Pfannkuchen – richtig lecker auch ohne Tier

Bei Pfannkuchen werden zur Herstellung meist Milch und Eier verwendet, doch für ein gutes Gelingen eines leckeren Pfannkuchens ist beides absolut nicht erforderlich. Milch kannst du einfach durch andere Flüssigkeiten ersetzen wie z.B. Soja-, Hafer-, oder Dinkelmilch, aber auch Wasser mit etwas Öl vermischt kann verwendet werde.

Eier werden hauptsächlich zur Bindung benötigt, damit der Pfannkuchen nicht auseinanderfällt. Wichtig bei der Herstellung eines Pfannkuchenteigs ohne Ei ist, dass der Kleber im Mehl, das Gluten, aktiviert wird. Das geschieht wie beim Backen von Brot durch das ausreichend lange Bearbeiten des Teiges. Mindestens 10 Minuten solltest du den Teig mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine rühren und am besten anschließend noch eine Weile ruhen lassen.

Du kannst den Teig auch ohne Probleme schon am Tag vorher herstellen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. So hält auch locker zwei bis drei Tage durch. Wer es etwas luftiger mag, kann etwas Backpulver kurz vor dem Backen unterziehen.

Der Teig ist bewusst neutral gehalten, du kannst ihn also süß oder deftig füllen oder bestreichen. Du kannst auch verschiedene geschmacksgebende Zutaten in den Teig einrühren, wie z.B. Kräuter oder Gewürze.

Zutaten für 6-8 Pfannkuchen

300 g Weizenvollkornmehl (oder andere Typen 405, 550, 1050)

600 ml Soja-, Hafer-, oder Dinkeldrink

1 Prise Salz

Rapsöl

 

Diese Dinge benötigst du außerdem:

Küchenmaschine oder Handmixer

Pfanne

Pfannenwender

Zubereitung:

• Alle Zutaten mit der Küchenmaschine auf voller Stufe mindestens 10 Minuten schlagen

• mindestens 2 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen

• Eventuell mit weiterer Sojamilch auf dir richtige Konsistenz bringen (dickflüssig)

• Pfanne mittelstark erhitzen, 1 TL Rapsöl hinein und eine Kelle Teig hineingeben

• bei mittlerer Temperatur goldbraun backen, wenden und ebenfalls goldbraun backen

Tipps:

• Die Dauer des Schlagens und die Ruhezeit ist sehr wichtig für das Gelingen, denn das Gluten (Weizenkleber) muss erst aus dem aufgeschlüsselt werden, das geschieht Bei Weizenteigen auf mechanischem Wege durch schlagen oder Kneten! Die Ruhezeit dient der Entspannung des Klebers.

• Der Teig ist bewusst neutral gehalten, schmeckt sowohl süß als auch salzig gefüllt

• Du kannst auch etwas Zucker in den Teig geben, dann bräunt er besser, passt aber nicht mehr unbedingt so gut zu deftigen Beigaben

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Ralph Leonhardt

Live cooking – Kochkurse – Catering – Coaching

regional/fair/bio – Darmstadt/Frankfurt

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