Online Mediathek: Unser Essen der Zukunft – fünfteilige Reihe – Hier online ansehen

Die zweitschönste Sache der Welt – das ist für den Schmidt Max: ein gutes Essen! Wenn’s duftet, knuspert, schmilzt, süß, saftig oder überraschend ist. Ob Schweinsbraten oder Crème brûlée, ob Bodenseeapfel oder Mango aus Thailand, heute ist es fast immer möglich, uns mit allem zu verwöhnen, wonach uns gerade der Sinn steht.

Aber wird das in Zukunft auch noch so sein? Was liegt in 50 oder 100 Jahren in unseren Supermärkten und auf unseren Tellern? Stimmt es, was uns schon in den 60er Jahren prophezeit wurde, dass wir uns wie die Astronauten von ein, zwei Pillen pro Tag vollständig ernähren können – oder müssen?

Der Schmidt Max geht auf eine kulinarische Reise in Richtung Zukunft und kostet sich durch die Trends der Lebensmittel von heute und morgen. Schließlich sind wir anspruchsvoll – muss Essen doch viel mehr als nur satt machen: Es soll gesund und sicher sein, vielfältig und preiswert und nicht zuletzt umwerfend lecker …

Unser Essen der Zukunft (1)
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Folge 1: Essen verführt, verspricht, verlockt. Das erlebt auch der Schmidt Max bei einem Streifzug über den Viktualienmarkt, einem der schönsten und ältesten Feinschmeckermärkte Bayerns. Essen soll für uns Genuss für alle Sinne sein. Diesen Wunsch liest uns auch die Industrie mit viel Kreativität oder Chemie von den Augen ab – mithilfe diverser Tricks.

Auf einer Messe für Lebensmittelzusätze kosten wir die Zukunft: Lebensmittel, die dank neuester Zusatzstoffe unser Essen knuspriger, intensiver und schmackhafter machen sollen. Unterhaltung auf ganzer Linie sollen unsere Sinne in Zukunft aufgetischt bekommen: vom selbst ausgedruckten Abendessen bis zum Stickstoff-Dessert. Aber macht so viel Trickserei noch Spaß?

 

Unser Essen der Zukunft (2)
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Folge 2: Gut essen kann nur, wer Geld und Zeit hat. Das glaubt auch der Schmidt Max. Aber wie funktioniert das in Zukunft, wenn die Zeit vielleicht noch knapper wird und wir noch ein bisschen mehr sparen müssen? Die Lösung heute: Das Fertiggericht. Nur wenige Euro und Minuten, und es steht ein fertiges Gulasch mit Bei-lagen auf dem Tisch. Aber wie viel Zukunft hat das “convenience food”?

Wir treffen eine Konsumforscherin in London, wo europaweit das meiste Fertigessen verkauft wird. Dass man für wenig Geld auch in Zukunft noch schnell etwas Köstliches in der Küche zaubern kann, verspricht der Drei-Sterne-Koch Juan Amador …

 

Unser Essen der Zukunft (3)
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Folge 3: Spargel zu Weihnachten, Lychees aus Vietnam und Fleisch jeden Tag. Der Einkaufsbummel vom Schmidt Max lässt nur selten Wünsche offen, egal wann und was er haben möchte. Ein Leben im Schlaraffenland. Ein Paradies mit Mängeln – denn sind nicht Gammelfleisch und ähnliche Skandale der Preis für unseren Anspruch?

Bei aller Auswahl: Wo ist die richtig gute Tomate geblieben, an die wir uns noch alle erinnern? Und was tun angesichts des Klimawandels, der neue Pflanzen bringt und alte vertreibt? In einer Datenbank für Kulturpflanzen spüren wir der Vielfalt unserer zukünftigen Beete und Beilagen nach.

 

Unser Essen der Zukunft (4)
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Fogle 4: Selbst Gesundheit kann Geschmackssache sein. Unzählige Ratgeber versuchen den Schmidt Max zu unterstützen, wenn er sich gesund ernähren und durch Ernährung gesund bleiben will. Und schmecken soll’s ja auch noch. Wir gehen auf die Suche nach dem Superessen der Zukunft: gesund und köstlich. Die Industrie bietet heute unzählige Produkte mit “Mehrwert” an, “functional food”, das bessere Abwehrkräfte, Blutwerte oder gar Hirnleistung verspricht. Aber auch die Natur lockt mit ihren Heilskräften: Antioxidantien in Granatapfel, Mineralstoffe aus Meeresalgen, Energieschub durch Maca-Wurzel. Wer macht das Rennen?

Der Schmidt Max kostet Essen von Drei-Sterne-Koch Juan Amador, der in seiner Molekularküche mit den Zutaten von morgen am gesunden Genuss von übermorgen experimentiert.

Unser Essen der Zukunft (5)
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Folge 5: Hungrig einkaufen gehen ist angeblich eine ganz dumme Idee. Man kauft zu viel und das falsche. Die Erfahrung macht auch der Schmidt Max nach einem Snack-Bummel über den Münchner Viktualienmarkt. Aber Hunger ist für 900 Millionen Menschen weltweit quälender Alltag. Wie wird das erst, wenn die Weltbevölkerung im Jahr 2050 wirklich 10 Milliarden sein wird? Kann uns das Essen der Zukunft alle satt machen?

Wir machen uns auf die Suche nach Lösungen: Schmeckt ein Hauptgericht, das hauptsächlich aus Heuschrecken besteht? Gibt es dann noch Mais, der ohne Gentechnik auskommt? Und ist Landwirtschaft, die Land braucht, ein Auslaufmodell? Satt werden – gut statt gruslig, das wünschen sich Drei-Sterne-Koch Juan Amador und der Schmidt Max auch in Zukunft für uns alle.

Ist das Video nicht mehr zu sehen, toter Link? Bitte kurze Info an kontakt@ohnemsit.de

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