Online Mediathek: Quarks & Co – Haltbarkeit um jeden Preis – Wie viel Konservierung braucht unser Essen? – Hier online ansehen

Möglichst frisch soll unser Essen sein, am besten vom Feld direkt auf den Teller. Gut aussehen soll es auch und auf keinen Fall Konservierungsstoffe enthalten!

Gleichzeitig achten wir auf möglichst lange Haltbarkeit – aus Furcht vor Keimen und Bakterien. Obst mit braunen Flecken und welkes Gemüse werden ebenso entsorgt wie Joghurt, dessen Verfallsdatum abgelaufen ist.

Quarks Im Trend: Konservierende Atmosphäre Ob Filet, Gulasch oder frische Bratwurst: Fleisch aus dem Supermarkt sieht auch nach ein paar Tagen im Kühlschrank noch appetitlich aus. Der Grund: Es wurde unter “Schutzatmosphäre” verpackt – eine moderne Form des Konservierens.

Auch “frisch gepresster” Orangensaft und “frische” Vollmilch sind oft behandelt, genau wie Äpfel aus heimischer Ernte, die selbst im Frühling noch knackig glänzen. Nur sieht man es ihnen nicht an, im Gegensatz zum Tiefkühlspinat oder Erbsen aus der Dose. Quarks Clean Label Ob ein Produkt von den Verbrauchern angenommen wird, hat viel mit den E-Nummern, also den chemischen Konservierungsmitteln, die auf der Zutatenliste erscheinen, zu tun.

Natriumglutamat z. B. trägt die Nummer E 621 und gilt als “böser” Geschmacksverstärker. Das “gute” Pendant heißt Hefeextrakt und steckt in vielen Bio-Produkten. Es ist dem Natriumglutamat ähnlich, klingt aber weniger chemisch.

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mit Ranga Yogeshwar

 

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